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HAMELN

Die sagenhafte Rattenfängerstadt

Hier werden wir Sie über die Rattenfängerstadt Hameln informieren.

DER KLÜT

Hamelner Hausberg mit langer Geschichte

Der Klüt birgt geschichtliche Spuren und
Ereignisse von der Steinzeit bis in die Neuzeit.

Bereits zu Zeiten des Dreißigjährigen Krieges
(1618-1648) diente der Klüt erstmals dem Festungsbau.

Während des Siebenjährigen Krieges
(1756–1763) beauftragte König George III.
den Grafen Wilhelm die Verteidigungsfähig-
keit der Festung Hameln durch zwei weitere
Festungsbauten auf dem Klüt zu verbessern.

Das Fort I (Fort George) wurde in der Zeit
von 1756-1763 errichtet, das Fort II
(Fort Wilhelm) und Fort III von 1774-1784.
Durch diese Bauten entwickelte sich Hameln
zu der stärksten Festung des Fürstentums
Hannover und erhielt den Beinamen
"Gibraltar des Nordens".

1803 wurde Hameln durch die französischen Truppen besetzt, die am Fuße des Klüt im
Jahr 1806 das Fort IV (Fort Louise) errichteten. Noch in jenem Jahr kapitulierte Hameln und
wurde kampflos an die Franzosen übergeben. 1808 befiel Napoleon die Zerstörung der
Hamelner Festung bis auf zwei Stadttürme.

Aus den Steinen der Festung wurde auf der Höhe des Klüt 1843 der "Georgsturm" errichtet,
der 1887 aufgestockt wurde und als "Klütturm" bis heute ein beliebtes Ausflugsziel ist.
99 Stufen führen die Besucher hinauf auf den 23 Meter hohen Turm. Von dort bietet sich
eine grandiose Aussicht auf die Stadt Hameln aus insgesamt 281 Metern.

Gastronomie am Klütturm

In den Jahren 1877 bis 1878 wurde die Klütgaststätte erbaut. Eine Erweiterung erfolgte 1964 unter Einbeziehung des Altbaues.

2007 wurde das Gebäude umgebaut, wobei die historischen Grundmauern erhalten blieben.

DAS WESERBERGLAND

Urlaubsregion an der Deutschen Märchenstraße

Hier werden wir Sie über das Weserbergland mit seinen Ausflugsmöglichkeiten informieren.